ZSC Lions unterliegen gegen Servette – Kloten beendet HCD-Serie

Die ZSC Lions müssen sich gegen Genève-Servette geschlagen geben. Der EHC Kloten gewinnt in Davos, die Rapperswil-Jona Lakers siegen im Emmental.

Das Wichtigste in Kürze
- Die ZSC Lions müssen sich zuhause gegen Genève-Servette geschlagen geben.
- Der EHC Kloten gewinnt in Davos und darf noch von den Play-Ins träumen.
- Die Rapperswil-Jona Lakers setzen sich in Langnau mit 4:3 durch.
Die ZSC Lions müssen sich zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 geschlagen geben. Unterdessen kann der EHC Kloten mit einem Sieg in Davos den Rückstand auf die Play-In-Plätze weiter verkürzen. Die Rapperswil-Jona Lakers retten in Langnau einen Sieg nach einem späten Ausgleich in der Schlussphase.
ZSC Lions unterliegen Genève-Servette
Die ZSC Lions gehen zuhause zweimal in Führung: Erst trifft Vinzenz Rohrer zum 1:0, dann macht Juho Lammikko kurz vor der Pause das 2:1. Zwischenzeitlich hatte Jesse Puljujärvi im Powerplay zum 1:1 ausgeglichen.

Und auch im Mitteldrittel ist es der Finne, der für die Genfer den erneuten Ausgleich zum 2:2 besorgt. Im Schlussdrittel ist es dann sein Landsmann Sakari Manninen, der in Überzahl zur Genfer Führung trifft. Beim 3:2 aus Sicht der Grenats bleibt es dann auch.
EHC Kloten beendet die HCD-Serie
Der EHC Kloten beendet unterdessen die Davoser Siegesserie mit einem 2:0-Sieg: Die Flughafenstädter müssen zu Beginn gleich eine Unterzahl überstehen, gehen nach zehn Minuten aber in Führung. Pontus Aberg sorgt nach zehn Minuten für das 1:0 nach dem ersten Drittel.

Im Mitteldrittel schwächt sich der HC Davos dann selbst: Adam Tambellini muss für einen Kopf-Check vom Eis, Joel Henry nutzt das folgende Powerplay für die 2:0-Führung. Am Ende bringt Kloten den Sieg souverän über die Zeit und rückt bis auf drei Punkte an die Top-Ten heran.
Rapperswil-Jona Lakers siegen in Langnau
Yannick Albrecht bringt die Lakers auswärts im Emmental nach 15 Minuten im ersten Drittel in Führung. Im Mitteldrittel geht es dann rund: Tanner Fritz und Sandro Zangger erhöhen für die Gäste auf 3:0. Dann aber muss Malte Strömwall für einen Check gegen den Kopf vom Eis. Im folgenden Powerplay verkürzt Hannes Björninen für die Tigers auf 1:3.

Die Tigers machen es im Schlussdrittel dann nochmals spannend: Andre Petersson verkürzt knappe zehn Minuten vor Schluss auf 2:3. Und drei Minuten später sorgt Björninen für den Ausgleich zugunsten der Emmentaler. Aber Albrecht trifft nur zwei Minuten nach dem Ausgleich zum 4:3-Endstand für die Lakers.





